• Bild 1
  • Bild 2
  • Bild 3
  • Bild 4
  • Bild 5
  • Bild 6

Losung von heute:

Jauchzet, ihr Himmel; freue dich, Erde! Lobet, ihr Berge, mit Jauchzen! Denn der HERR hat sein Volk getröstet und erbarmt sich seiner Elenden.
Jesaja 49,13





Kurzchronik der Gemeinde

Chronik von Kirche und Pfarrhof zu Reichenbrand

  • 1346 erfolgt die ausdrückliche Erwähnung als Kirchdorf.
  • 1471 wird für diese Kirche eine neue große Glocke gegossen, vorhanden ist eine viel ältere Glocke mit romanischen Schriftzeichen.
  • 1539 erste evangelische Predigt durch den Chemnitzer Superintendenten.
  • 1575 Anlage des Pestfriedhofs an der heutigen Hohensteiner Straße.
  • 1632 brennen schwedische Soldaten „aus mutwilliger Verwahrlosung“ die Schule und die Pfarre ab. Es ist ein Verdienst des Schulmeisters David Nikolai, dass die Kirche vor den Flammen bewahrt wird.
  • 1656-1659 ist es dann erst möglich, das Pfarrhaus wieder aufzubauen.
  • 1699-1701 Neubau der Kirche, der Turm der alten Kirche blieb erhalten.
  • 1723 wird ein neues Pfarrhaus fertiggestellt.
  • 1759 übernachtet der Preußen-Prinz Heinrich mit seinen Generälen im Pfarrhaus.
  • 1802 Abriss der alten Kirche im Januar. GRUNDSTEINLEGUNG der jetzigen Kirche am 16. März 1802. Als Baumeister wird für einen Akkord von 8425 Talern, Johann Traugott Lohse von Pleißa verpflichtet. Der Zimmermann ist David Matyas aus Grüna.
  • 1810 am 27. Juni wird das im Empire-Stil errichtete Gotteshaus geweiht. Typisch ist ein mächtiger Portikus mit dreieckigem Giebelfeld, das von monumentalen Säulen getragen wird. Ebensolche Säulen sind an die Ecken des Gebäudes gesetzt.
  • 1818 am 20. 9. werden aus Anlass einer Jubelfeier zur 50-jährigen Regierungszeit König Friedrich August´s die beiden Eichen an der Ostseite der Kirche gepflanzt.
  • 1830 gründet Kantor Brückner die Sonntagsschule,das sind nach dem Gottesdienst 3 Stunden Unterricht im Lesen, Schreiben und Rechnen.
  • 1862 am 23.November wird der heute genutzte Friedhof angelegt.
  • 1881 wird das Pfarrhaus an die Wasserleitung angeschlossen.
  • 1894 Einbau einer Niederdruck-Dampfheizung in die Kirche.
  • 1908 Anschluss an das Elektrizitätswerk Siegmar.
  • 1917 am 29. Juli werden die Glocken abgenommen und für Kriegszwecke eingeschmolzen.
  • 1921 am 7. Februar - Weihe der neuen Glocken.
  • 1931 wird auf dem größerwerdenden Friedhof eine neue Trauerhalle errichtet. Die alte Leichenhalle wird teilweise abgerissen. Der Ehrenmalausschuss der Stadt Siegmar legt das Mahnmal für die Opfer des 1. Weltkrieges an.
  • 1963 Neudeckung des Kirchturmes.
  • 1980-1982 Neudeckung des Kirchendaches mit dem gebrauchten Dachschiefer.
  • 1983 im Herbst wird die Wetterfahne vom Turm gerissen. Mit Hilfe von Berg-steigern wird die Fahne geborgen und auch ein neues Kreuz aus Kupferblech montiert (Mai – Sept. 1984)
  • 1991-1992 Nach Baubeginn am Pfarrhaus werden ungeahnte Schäden an der Bausubstanz (Fachwerk) sichtbar. Durch große Spendenbereitschaft der Kirchgemeinde, durch Beihilfe der Landeskirche Sachsens und des Denkmalamtes wird es möglich, das Pfarrhaus denkmalgerecht zu rekonstruieren für die Bausumme von 802.425,35 DM – ohne neue Fester im Erdgeschoss.
  • 1991 wird aus der Kleinkinderkatechetik der Evangelische Kindergarten mit 28 Plätzen.
  • 1993 wird der Spielplatz angelegt.
  • 1993 kann die fast 100-jährige Heizungsanlage der Kirche nicht mehr repariert werden. Einbau einer Elektro-Bankheizung (Dez.-Januar 1994).
  • 1994 wird das Kirchenschiff innen, unter den Emporen neu verputzt.
  • 1997 muss die 1. Etage des Kirchnerhauses komplett neu gemauert werden. Das Kirchnerhaus wird denkmalgerecht rekonstruiert.
  • 2002 wird der hintere Teil des Kirchenschiffes durch eine Glaswand abgeteilt, Fußbodenfliesen, Balken und Heizung erneuert, Schränke eingebaut und malermäßig erneuert.
  • 2006 drei neue Glocken aus Bronze werden gegossen, Glockenstuhl erneuert und der Turm außen saniert, Putz, Turmkreuz und Turmdach erneuert.
  • 2009 folgte die Außensanierung des Kirchenschiffes, Erneuerung des Daches und der Natursteine am Sockel, Putz- u. Malerarbeiten.

 

Um diese Kirche erhalten zu können, bitten wir um Ihre Spende.

Bank: Volksbank Chemnitz
Konto-Nummer:  321006892
Bankleitzahl: 87096214
Kontoinhaber: Kirchgemeinden Schönau und Reichenbrand
Verwendungszweck:  Zuwendung / Spende (und das jeweilige Projekt)

 

Wir danken vor allem Gott, sowie allen Betern und Spendern.